Wir sehen ein Afrika, das jedem Menschen die gleichen Chancen bietet und frei von Hunger und Armut ist.

Den Weg dorthin kennen nur die Afrikaner und LHL begleitet sie dabei mit Know-How und finanzieller Unterstützung.

Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
(unbk. afrikanischer Autor)

Hier rechts kann der letzte Jahresbericht von LHL heruntergeladen werden.
Über Whatsapp erhielten wir am 20.1. folgende Mitteilung von unserem Projektpartner in Businga: „Ich möchte Ihnen mit großem Bedauern mitteilen, dass die Umweltbehörde in Komplizenschaft mit dem Umweltbeauftragten von Nyangezi dabei ist, die Bäume zu fällen, die wir in Businga gepflanzt hatten. In diesem Moment, in dem ich Ihnen schreibe, wird im Bereich 3 unseres Naturschutzgebietes ein… Weiterlesen
Natürlich findet man auch in den kongolesischen Wäldern einige essbare beheimatete Pilze, wie z.B. den Steinpilz. Die meisten Menschen vor Ort haben aber nicht ausreichend Kenntnisse, sodass sie diese aber schnell mit giftigen verwechseln können, weshalb es wichtig ist, die Pilze bewusst und kontrolliert anzubauen, um keine Fehler zu machen. Seit kurzem, haben Kinder und Jugendliche,… Weiterlesen
Auch im Kongo hat’s reiche, ja sehr reiche Leute. Sie bewohnen schöne Häuser, fahren teure Autos – genau wie bei uns. Ich habe mich oft gefragt, wieso trotzdem so unglaublich viele Menschen in diesem schönen Land in tiefster Armut und im Elend leben müssen? Eine der Antworten ist, dass die meisten afrikanischen Länder kein „soziales Netz“ kennen, also keine Kranken- und Altersversicherung, keine… Weiterlesen
Wie schon im vorigen Jahr haben wir von LHL auch in diesem Jahr eine Fortbildung für die jugendlichen Gruppenleiter der Marafiki-wa-Mazingira-Gruppen fördern können. Diese fand im Mai im ländlichen Mushenyi statt, ungefähr 70 km südwestlich der Provinzhauptstadt Bukavu im Ostkongo. Insgesamt nahmen 18 junge Gruppenleiter an dem Tagesseminar teil, das von einem kompetenten jungen Agronomen… Weiterlesen
Für Samstagmorgen, 25.6.22, stand auf dem Programm der Besuch des Schulwaldes der Graf-Friedrich-Schule in Diepholz. Als wahrer Kleinod entpuppte sich für die Teilnehmer dieser sehr junge Mischwald im Ortsteil Falkenhardt an der Hunte. Der Wald ist Teil des niedersachsenweiten Projektes Schulwälder gegen den Klimawandel, welches die Stiftung Zukunft Wald mit fachlicher Unterstützung der… Weiterlesen
Ferdinand ist ein junger Ingenieur aus Uvira, der letztes Jahr sein Studium in Goma beendet hat. Zu seinen vielseitigen Qualifikationen, die er schon während des Studiums unter Beweis stellen konnte, das er sich durch solche Initiativen nach dem Tod seines Vaters selbst finanzieren mußte, gehört, dass er sich Kenntnisse zur Verbesserung der Haushaltsenergie aneignete. Er befasste sich u.a. mit… Weiterlesen
Durch die Unterstützung der Auslandsprojekte des Landes NRW haben unsere Partner es in Togo geschafft, ein Projekt auf die Beine zu stellen, welches  Familien in den Dörfern um die Stadt Atakpame, ermöglichen soll, ihre Lebenssituation durch neue Lehmöfen und Wiederaufforstungen der Wälder zu verbessern. Damit wollen unsere Partner die Unterernährung der zahlreichen Kinder in diesen Dörfern… Weiterlesen
Zu den Zielen des Projektes gehört das Bewusstsein kleiner Kinder und Jugendlicher für aktuelle Umweltprobleme und die Bedeutung des Umweltschutzes zu wecken. Sie werden in Wiederaufforstung, Landwirtschaft und Kleinviehhaltung eingeführt. Die älteren Jugendlichen absolvieren eine angepasste Ausbildung für den Kampf gegen Buschbrände. Sie lernen Gartentechniken und Herstellung von Kompost. Auch… Weiterlesen
Wir sind dabei die Kinderprogramme neu zu strukturieren: Gruppenleiter sind jetzt die älteren Jugendlichen, die selbst in Marafiki-wa-Mazingira-Gruppen aufgewachsen sind und somit ihr Wissen weitergeben können. Für diese Gruppenleiter haben wir am 21. Oktober 2021 in Nyangezi unter Leitung des Agronomen Adolphe vom Businga-Projekt eine Weiterbildung organisiert. Derzeit nehmen rund 600 Kinder und… Weiterlesen
Penina Nzioka wurde von Samuel Odhiambo in die Herstellung von Isolierkörben eingewiesen. In ihrem Heimatort Mwandogo wird sie ihre neuen Fertigkeiten an die Frauen weitervermitteln.

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