Unser Kocherprojekt wird in der RP vorgestellt

An diesem Tag, ein Donnerstag im Juni 2017, wollten wir gleich viererlei erreichen: die Montage eines Holzkohlekochers durch Lehrlinge am FJBK, beobachtet und gefilmt von Jürgen Gewald, ein Interview mit den RP-Readakteurinnen und ein Verabredung mit Herrn Uchtmann, Leiter des FJBK, um eine Vereinbarung zu besiegeln.

Die Lehrlinge waren von Jörn Lutat schon an den Vortagen eingewiesen worden und außerdem hatten sie in Joshua Lutat einen kenntnisreichen Kollegen, der den Kocher schon ziemlich gut kennt. Jürgen Gewald machte hier auch nicht seinen ersten Film, das war auf Anhieb zu sehen und auch das Interview mit den beiden netten Redakteurinnen der RP-Redaktion konnte ihre Arbeit nicht beeinträchtigen. Die Damen wollten aber auch etwas über die Hintergründe wissen und so mußten Jörn und Bernd weitere Details herausrücken. Leider hatten sie keinen Fotografen dabei und auch keine eigene Kamera, so dass nur eigene Bilder zur Verfügung stehen. Und die Konzentration hatte dann doch etwas gelitten, denn das genannte Programm heißt Konkreter Friedensdienst (und nicht Friedensengel) und es handelt sich speziell um Holzkohlekocher (und nicht einfache Holzkocher).

Dann aber im Sauseschritt von der Filiale in der Redinghovenstr. rüber zum Hauptgebäude in der Färberstr., 1. Stock, Rektorenzimmer. Die Vereinbarung lag mehrfach ausgedruckt auf dem Tisch und ohne lange Vorrede griff H. Uchtmann zum Kugelschreiber und während er seine Unterschrift unter das Papier setzte erklärte er, dass wir uns nun lange genug kennen und es Zeit sei, unsere Zusammenarbeit zu dokumentieren. Die Tätigkeitsfelder sind bekannt (Madagaskar, Kenia und Kongo), weitere können hinzukommen. Dann erfuhren wir noch, dass er es in seiner Jugend beinahe nach Afrika geschafft hätte, aber jetzt könne er sich das durchaus noch einmal vorstellen, Zeit steht ihm als Rentner genügend zur Verfügung und wir versicherten ihm, dass Madagaskar ein sehr preiswertes Reiseland sei, also auch hier sind keine Probleme zu erwarten.

Wir freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit.