Erfolgreiche Kocherpräsentation auf dem Burgplatz

Wir hatten das Glück, von Engagement Global angefragt zu werden, ob wir mit unseren afrikanischen Aktivitäten auf dem Burgplatz uns anläßlich der TT-WM präsentieren wollten - und natürlich haben wir diese Gelegenheit uns nicht entgehen lassen. Erleichtert wurde die Entscheidung, dass Der Eine Welt-Beirat der Stadt Düsseldorf die Kosten für das benötigte Material übernommen hat und so blieb nur Schreibtischarbeit, um all die Texte zu verfassen und all die Fotos in den Bildarchiven zu finden, um damit die Plakate zu füllen. Das Ergebnis ist gleich auf dem ersten Foto zu sehen: alle 5 Kocher befinden sich auf dem Bild, noch etwas ungeordnet, aber prinzipiell sind alle drauf.

Die großen Plakattexte hatten wir sogar in einer kleinen Broschüre zum Mitnehmen zusammengefasst, wenn denn die Zeit zum Lesen zu knapp war oder das Spendenkonto schwarz auf weiss mitgenommen werden sollte.

Ursprünglich war geplant, die Kocher auch LIVE zu präsentieren, aber schließlich überwogen Bedenken, dass in der Menschenmenge ein umfallender Kocher großen (Personen)Schaden anrichten könne und daher wurde auf Feuer verzichtet. Aber der Solarkocher kam dagegen hervorragend zum Einsatz, denn die Sonne knallte vom Himmel, genau so wie Solarkocher & Co es brauchen. Ergebnis: die Würstchen waren im Handumdrehen heiss und in der Kochkiste stiegen die Temperaturen auf unglaubliche 140 Grad.

Der Tag könnte als vollauf gelungen bezeichnet werden wenn es noch mehr Menschen zu unserem Stand hingezpgen hätte. So hatten wir keine Probleme die Fragen der Neugierigen ausführlich zu beantworten und es blieb auch Zeit für ein Schwätzchen untereinander. Das war dann eine gute Gelegenheit, dass sich das bunt zusammengewürfelte Team kennenlernen konnte und an dieser Stelle herzlichen Dank an Bernhard W., Ralf-Dieter H., Bernhard H. Jörn L. und Mazen, unseren Gast aus dem Irak, dem solch ein Treffen großen Spaß gemacht hat.

 

Für die Arbeit belohnten wir uns selbst indem wir in der Altstadt den Eisverkäufer mit den irrwitzigsten Eissorten aufsuchten und uns am Nachbartisch mit einem Kaffe belohnten.